Unsere Geschichte

Vor über 100 Jahren kam unser Urgroßvater Hermann Pangratz von Tarrenz nach St. Anton, um hier als Wagner zu arbeiten. Was mit Holz, Handwerk und einer kleinen Werkstatt begann, entwickelte sich über Generationen weiter. Der Anfang einer Geschichte, die bis heute eng mit St. Anton verbunden ist.

Ein älterer Mann arbeitet in einer Werkstatt mit Skiern, er benutzt eine Schleifmaschine zum Schleifen eines Skis. Im Hintergrund sind Skier an der Wand und Werkzeuge auf einem Regal.
Ein goldener Rad mit zwei Schwerten darunter, die sich kreuzen.
Ein goldener Rad mit zwei Schwerten darunter, die sich kreuzen.

1926

Wie alles begann.

Mit 25 Jahren macht sich Hermann Pangratz in St. Anton selbstständig und eröffnet seine Wagnerei. Dort baut und repariert er Wagen sowie Schlitten. Ein Handwerk, das schon bald eine ganz neue Richtung einschlagen sollte.

Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes, der in einer Werkstatt mit Metallarbeiten beschäftigt ist, umgeben von Werkzeugen und Metallteilen.

1928-1932

Der Pangratz Ski entsteht.

Immer öfter landen gebrochene Holzskier in Hermanns Werkstatt. Doch beim Reparieren bleibt es nicht lange: Hermann will selbst einen Ski entwickeln, der seinen Vorstellungen entspricht. Aus widerstandsfähigem Eschenholz, heißem Dampf und viel Handarbeit entstehen so die ersten Pangratz-Skier. 1932 folgt der nächste Schritt: ein eigener Skiverleih mit rund 100 Paar selbst gebauten Skiern.

Vier Frauen stehen draußen im Schnee, einige mit Skiausrüstung, vor einem Gebäude mit einem Skishop-Schilder, vermutlich im Winter.

1950–1960

Mehr als eine Werkstatt.

Die Pangratz-Skier entwickeln sich technisch weiter und der Verleih wächst auf rund 500 Paar. Gleichzeitig baut Hermanns Frau Pia das Stammhaus zu einer Frühstückspension aus. So wächst der Familienbetrieb schon damals über Werkstatt und Sportgeschäft hinaus. Ende der 1950er steigt Sohn Toni in den Betrieb ein.

Ein Hotel namens 'San Simone Papinglatz' mit drei Personen, einem Hund, einem weißen Auto, einem Zaun und einem Baum vor dem Hotel in einer ruhigen Straße.

1967-1979

Neue Ski. Neue Wege.

Toni und seine Frau Irene übernehmen den Familienbetrieb. Gleichzeitig verändert sich der Skimarkt grundlegend: Neue Materialien und industrielle Produktion lösen den klassischen Holzski ab. 1968 endet deshalb die eigene Pangratz-Skiproduktion. Der Fokus liegt von nun an auf Sporthandel, Verleih und Service.

Drei Kinder stehen vor einem Skishop im Schnee, halten Skier und Skischuhe. Das Gebäude hat eine Tür und zwei Fenster, mit einem Schild, das 'Ski Sport Toni Pangratz' anzeigt.

1980-1996

Mitten ins Herz von St. Anton.

Sport Pangratz wächst weiter und sichert sich einen zentralen Standort im Ort. Daraus entsteht später ein modernes Sporthaus. Mit Patrick und Brigitte übernimmt schließlich die dritte Generation und führt den Betrieb weiter in Richtung Zukunft.

Mann sitzt in einem Skisportgeschäft, umgeben von Skibekleidung, Skischuhen und Ski-Zubehör, lächelt und trägt eine grüne Bluse mit Blumenmuster.
Ein malerisches Bergdorf mit schneebedeckten Häusern und einer großen, schneebedeckten Bergkette im Hintergrund unter klarem blauen Himmel. Im Vordergrund befindet sich ein Laden mit der Beschriftung 'SKI SPORT PANGRAZ' und eine große Menschenmenge, die sich im Schneegebiet versammelt hat.

2011

Anthony’s öffnet die Türen.

Was mit Pia als Frühstückspension begonnen hatte, bekommt Jahrzehnte später eine neue Dimension. Mitten in St. Anton entsteht ein Haus, das Sport, Gastronomie und Hotellerie verbindet. Es eröffnen das neue Intersport-Hauptgeschäft, das Anthony’s Life & Style Hotel und das Happy Valley mit Pizzeria und Steakhouse.

2026

One more for Hermann.

100 Jahre nach Hermanns Start trägt ein neuer Ort seinen Namen: Hermann’s Pub. In vierter Generation führen Pia und Patrick die Geschichte weiter mit einem Pub als Hommage an den Mann, mit dem alles begann.

Eine Gruppe von acht Menschen, darunter Kinder und Erwachsene, steht auf einer Terrasse mit Holzboden vor einer Berglandschaft mit Wolken und Bäumen. Sie lachen und posieren für das Foto.
Bierschale mit dem Buchstaben H in der Mitte, goldfarben mit schwarzem Rand